Dresden, Prag, Wien, München

Prag, Altstädter Ring: Seifenblasenspiele



Auf den ersten Blick sind die Fotos eine Sammlung von Schnappschüssen. Das beschreibt aber nur gewissermaßen die „Mitte“ – den Augenblick, in dem ich auf den Auslöser gedrückt habe.

Davor hatte ich mich für einen bestimmten Blickwinkel entschieden – die ursprüngliche, in der Nachbearbeitung etwas „eingedampfte” Perspektive umfaßt ein wenig mehr „Panorama“; mir war nicht so sehr an den Details, sondern an der Aktion im Rahmen des „Spiels“ zwischen dem Seifenbläser und den Kindern gelegen. Außerdem hatte ich die Blende der Kamera maximal geschlossen; hier nicht für größtmögliche Tiefenschärfe, sondern um möglichst lange Belichtungszeiten zu bekommen (in der Hoffnung auf Bewegungsunschärfe, was, zumindest teilweise, auch funktioniert hat).

Danach war ich noch einige Zeit mit Photoshop beschäftigt, um zum einen die Perspektiven der Fotos einander anzupassen, und zum anderen deren Farbton auf ein möglichst ähnliches Level zu bringen. Nicht zuletzt mußte ich eine Auswahl aus ca. zwanzig Shots treffen, und die dann in eine sinnvolle Ordnung bringen, um meine Geschichte zu erzählen (das letzte Foto in der Serie ist zB. der erste Shot, den ich gemacht habe).



Dresden, Stadtpanorama




Dresden, Schloss Pillnitz




Prag, St. Nikolaus




Wien, Staatsoper



Die Staatsoper war nur das Zentrum meiner Spurensuche in Wien: ich habe die Schönberg-Stiftung, die Mozartwohnung in der Domgasse Nr. 5, und die Altersresidenz Haydns in Gumpendorf gefunden.

Von keinem dieser Orte habe ich Fotos. In der Mozart-Wohnung war Foto-Shooting unerwünscht; über Haydns Haus bin ich nur zufällig gestolpert, und hatte meine Kamera nicht dabei; und in der Schönberg-Stiftung fand ich schlichtweg keinen Anlaß, den Fotoapparat aus der Tasche zu holen (obwohl dort durchaus einiges zu sehen war).



Prag, Stadtpanorama




Wien, Stadtpanorama




München, Stadtpanorama




Prag, Wien, München – Nacht




Wien, München – Museum




Dresden, Prag, Wien, München – Nachtrag






Damit soll dann genug sein – eine Auswahl von ca. 80 Fotos aus mehr als 2000, in ursprünglich knapp 30 GB.

Ich lehne mich zurück, und bin mir überhaupt nicht klar, was der Sinn hinter dieser Aktion – dieser Reise – war.



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